Was sagt die Ernährungswissenschaft zu Fleisch?

Eisen, Zink, Selen und B-Vitamine. Muskelfleisch enthält rund 22 Prozent Proteine, darunter auch viele lebensnotwendige, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Schweinefleisch liefert viel Vitamin B1 und B6, Rindfleisch punktet mit Eisen, Zink und Vitamin B12.

 

Fleisch enthält wenig Fett, denn dieses wird oft großzügig entfernt. Zum anderen liegt der Anteil der gesättigten Fettsäuren unter 50 Prozent. Besonders gut schneidet Fleisch von Rindern aus Weidehaltung ab: Es hat ein günstigeres Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren und enthält mehr konjugierte Linolsäuren (CLA), die in Studien krebshemmende und antioxidative Wirkung zeigten und den Fettstoffwechsel günstig beeinflussen.

 

Übrigens: tierisches Eisen wird vom Körper sehr gut aufgenommen und verarbeitet.